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Kleidung Disko

Grundsätzlich gibt es in heutigen Diskotheken keinerlei festgeschriebene Kleiderordnung und dennoch sollte man einiges beachten.

Da lehnt DJ Maxe am Pult und beobachtet die Tanzenden. Plötzlich stutzt er, greift zum Mikrofon und macht folgende Ansage: „Also ich glaube es nicht. Da gibt es doch tatsächlich Leute, die tanzen den Wiener Walzer in Turnschuhen.“

Was schon folgendes Fazit nach sich zieht: Wer zum Tanz ab 30 geht, wo auch deutscher Schlager und klassische Tänze gefordert sind, sollte vernünftiges Schuhwerk tragen.

Auch für alle anderen sind Schuhe angeraten, die auch beim längeren Bewegen keine Blasen an den Füßen verursachen. Manche Tanzfreudigen sind gleich mal drei oder vier Stunden am Stück auf der Tanzfläche zu finden.

UV-Lichtquellen in den Diskotheken sorgen dafür, dass weiße Kleidung leuchtet. Deshalb tragen viele braun gebrannte und dunkelhäutige Menschen gerne weiße Oberteile, weil das einen schönen Kontrast bringt.

Tanzkleidung sollte bequem sein und nicht in der Bewegung einengen. Ein Bleistiftrock, auch unter dem Namen „Humpelrock“ bekannt, ist sicher nicht geeignet, einen flotten Quickstepp zu tanzen.

Die Damen der Schöpfung sollten ihre Reize nicht zu auffällig zur Schau stellen, sonst werden sie ganz schnell mal in die Kategorie „leichte Mädchen“ eingeordnet.

Empfehlenswert ist Kleidung mit mehreren Taschen, so dass man Ausweis, Geld und Autoschlüssel ständig „am Mann“ tragen kann. Trotz Sicherheitskräften kommt es im Gewusel der Diskotheken immer wieder zu Diebstählen aus Handtaschen, die unbeobachtet am Tisch hängen bleiben, während die Besitzerin hingerissen vom flotten Tanzpartner oder der romantischen Musik übers Parkett schwebt.

Beachten sollte man bei der Wahl der Kleidung auch, dass es zu Beginn der Veranstaltung meistens recht kühl und während des Tanzens ziemlich heiß werden kann.

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