Rede Beerdigung
Wenn ein Mensch in der einen oder anderen Art von uns geht, steht die Frage, was er im Leben der Zurückgebliebenen bedeutet hat. Nirgends kommt das so deutlich zum Ausdruck wie bei einer Beerdigung.
Für die Rede bei einer Beerdigung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.
Üblich ist es in Deutschland, dass die Bestatter den Trauernden die Buchung eines Profiredners anbieten, der sich vorher mit der Familie zusammensetzt und Informationen zusammen trägt, aus denen er dann eine ganz persönliche und individuelle Trauerrede schreibt und vorträgt.
Wer sich diesen Luxus nicht leisten kann, hat inzwischen bei vielen Friedhöfen die Möglichkeit, eine so genannte stille Trauerfeier durchzuführen, bei denen in der Regel der Friedhofsverwalter ein paar kurze allgemeingültige Worte vorträgt, in denen jeweils nur der Name der oder des Verstorbenen eingesetzt wird.
In vielen Ländern ist es üblich, dass bei einer Trauerfeier die Hinterbliebenen zu Wort kommen. Das hat den Vorteil, dass die Menschen das Lebenswerk des Toten aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen können. Jeder Mensch empfindet den Verlust eines geliebten Menschen anders und kann mit einer eigenen Rede auch ein Stück Trauerarbeit leisten.
Je nachdem, welchen sozialen Status der oder die Verstorbene hatte, werden sich möglicherweise auch Personen wie Bürgermeister oder Pfarrer zu Wort melden und die guten Taten des Toten ins rechte Licht rücken.
Die möglichen Ecken und Kanten im Charakter und Wirken des verstorbenen Menschen kennen alle, aber sie sollten bei den Trauerreden außen vor bleiben. Hier geht es darum, ein paar Minuten in stillem Gedenken an den Toten zu verbringen und nicht über sein Leben zu urteilen.
Weihnachten im Zirkus
Es ist nicht mehr lange bis Weihnachten und wie jedes Jahr taucht die Frage auf „Wie gestalten wir in diesem Jahr unsere Weihnachtsfeier?“ Meist werden besonders „qualifizierte“ Mitarbeiter ausgesucht nach dem Motto „Macht mal was“ und das Ende vom Lied: Es wird gegessen, gekegelt, getrunken und am Ende war es „wie jedes Jahr“. In einigen Städten Deutschlands ist eine neue Idee für Adventspartys beziehungsweise Weihnachtsfeiern entstanden: Mitarbeiter, Kollegen oder Vereinsfreunde feiern im Weihnachtsfeierzirkus. Bereits ab zehn Personen wird die Gruppe je nach Vorstellungen und natürlich dem Preis kulinarisch verwöhnt und so „ganz nebenbei“ noch artistisch unterhalten. Für weniger als 60 Euro kann man diesen netten und außergewöhnlichen Abend buchen, als Beispiel: Apperitif, weihnachtliches Büffet, Getränke wie Bier, Wein und andere, eine Zirkusshow, After-Show-Party mit DJ sowie einen Parkplatz an einem „echten“ Zirkuszelt. Und das alles ist schon für weniger als 60 Euro pro Person zu haben. Das Büffet dauert in der Regel etwa eine Stunde, im Anschluss daran kommt eine 90-minütige Zirkusshow, und bis zum „open end“ hat der DJ das Sagen. Eine etwas außergewöhnliche Weihnachtsfeier, über die bei den Mitarbeitern bestimmt noch lange gesprochen wird.
Musik Beerdigung
Es ist immer schwer, wenn ein Mensch stirbt und damit eine oft nicht zu schließende Lücke im Leben der Hinterbliebenen hinterlassen.
Viele Menschen sind dann schon bei der Organisation der Trauerfeierlichkeiten überfordert.
Die Bestatter nehmen den Trauernden viele Wege ab und organisieren eine ganze Menge routiniert, aber dennoch müssen die Menschen einige Dinge selbst entscheiden.
So gehört die Auswahl an Musik für die Beerdigung selbst zu einer der schwierigsten Herausforderung. Viele Menschen greifen auf Gründen der Pietät auf das zurück, was die Bestattungsunternehmen als Auswahl anbieten. „Trauermarsch“ und Ausschnitte aus Beethovens und Mozarts Werken sind da die beliebtesten Titel.
Aber wenn man sich in Erinnerung ruft, dass diese Feier die letzte ist, die man für den verstorbenen Menschen ausrichten kann, drängt sich der Gedanke auf, dass er auch das Recht hat, mit der Musik aus dem Leben verabschiedet zu werden, die er als lebender Mensch gerne gehört hat.
Viele Bestatter bieten heute auch die Möglichkeit, eigene CD’s mitzubringen und abzuspielen. Klar ist, dass da „Schön ist es, auf der Welt zu sein“ von Roy Black oder „Humba Tätärä“ nichts zu suchen haben.
Aber was hindert die Trauernden daran, sich beispielsweise bei den getragenen Klängen von Jean Michelle Jarre oder dem „Ave Maria“ ebenfalls von Roy Black daran zu erinnern, wie sich der Verblichene für diese Musik begeistern konnte.
Das gilt auch für die anschließende Feier, die auf die Tradition des „Fell versaufen“ zurückgeht. Niemand muss sich dafür schämen, denn könnten uns die Verstorbenen noch etwas sagen, würden sie uns sicher mitteilen, dass wir uns auch weiterhin am Leben freuen sollen und sie trotzdem in liebevoller Erinnerung behalten können.
Weihnachten Betriebsausflug
Man stößt schon auf gemischte Meinungen wenn es plötzlich heißt „Wir machen dieses Jahr die etwas andere Weihnachtsfeier, nämlich auf einen Betriebsausflug!“. Meist wird es ja eine Überraschung und erst im Bus beziehungsweise kurz vor der Abfahrt wird den Mitarbeitern (manchmal auch den mitreisenden Partnern) mitgeteilt, wohin die Reise gehen soll. Nach einigen Stunden Fahrzeit kommt man dann (am besten in seinem verschneiten) Zielort an, bezieht die Zimmer und erkundet erst einmal die Gegend. Meist steht dann irgendwann am Abend ein leckeres Essen an und anschließend gibt es zum „besseren Kennenlernen“ Live-Musik, Disko oder Kegeln. Ideal für Tag zwei ist ein ausgiebiges (Kater-) Frühstück mit der gesamten Gruppe und bei geeigneten Wetterverhältnissen eine gemeinsame Schlitten- oder Kutschfahrt. Am Besten gestaltet sich der Tag dann wenn man in einer gemütlichen Lokalität einkehrt (Berghütte oder in der Stadt eine urige Kneipe, Bistro oder Ähnliches). In vielen Orten biete sich auch ein Besuch des Weihnachtsmarktes an, Theateraufführungen oder ein Konzertbesuch lassen den weihnachtlichen Betriebsausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Zugegeben – es gibt nicht viele Firmen, die ihren Mitarbeitern einen Betriebsausflug zu Weihnachten sponsern.
Kleidung Disko
Grundsätzlich gibt es in heutigen Diskotheken keinerlei festgeschriebene Kleiderordnung und dennoch sollte man einiges beachten.
Da lehnt DJ Maxe am Pult und beobachtet die Tanzenden. Plötzlich stutzt er, greift zum Mikrofon und macht folgende Ansage: „Also ich glaube es nicht. Da gibt es doch tatsächlich Leute, die tanzen den Wiener Walzer in Turnschuhen.“
Was schon folgendes Fazit nach sich zieht: Wer zum Tanz ab 30 geht, wo auch deutscher Schlager und klassische Tänze gefordert sind, sollte vernünftiges Schuhwerk tragen.
Auch für alle anderen sind Schuhe angeraten, die auch beim längeren Bewegen keine Blasen an den Füßen verursachen. Manche Tanzfreudigen sind gleich mal drei oder vier Stunden am Stück auf der Tanzfläche zu finden.
UV-Lichtquellen in den Diskotheken sorgen dafür, dass weiße Kleidung leuchtet. Deshalb tragen viele braun gebrannte und dunkelhäutige Menschen gerne weiße Oberteile, weil das einen schönen Kontrast bringt.
Tanzkleidung sollte bequem sein und nicht in der Bewegung einengen. Ein Bleistiftrock, auch unter dem Namen „Humpelrock“ bekannt, ist sicher nicht geeignet, einen flotten Quickstepp zu tanzen.
Die Damen der Schöpfung sollten ihre Reize nicht zu auffällig zur Schau stellen, sonst werden sie ganz schnell mal in die Kategorie „leichte Mädchen“ eingeordnet.
Empfehlenswert ist Kleidung mit mehreren Taschen, so dass man Ausweis, Geld und Autoschlüssel ständig „am Mann“ tragen kann. Trotz Sicherheitskräften kommt es im Gewusel der Diskotheken immer wieder zu Diebstählen aus Handtaschen, die unbeobachtet am Tisch hängen bleiben, während die Besitzerin hingerissen vom flotten Tanzpartner oder der romantischen Musik übers Parkett schwebt.
Beachten sollte man bei der Wahl der Kleidung auch, dass es zu Beginn der Veranstaltung meistens recht kühl und während des Tanzens ziemlich heiß werden kann.
Weihnachtsfeier auf dem Schiff
Die etwas andere Weihnachtsfeier kann man bereits in vielen Orten Deutschlands buchen: Nämlich auf einem Schiff. In Hamburg zum Beispiel sind Weihnachtsfeiern an Bord eines Fahrgastschiffes auf der Alster sehr beliebt und schon lange vor dem Fest ausgebucht. Drei oder mehr Stunden Schifffahrt mit allem „Drum und Dran“ lassen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Veranstalter sorgen dabei für alles: Essen, Getränke, Musik und auch Extrawünsche werden natürlich erfüllt, je nach Geldbeutel. Mittlerweile kann man diese „etwas anderen“ Weihnachtsfeiern auf fast jedem Fluss mit Schiffsverkehr buchen, gefeiert wird entweder während einer mehrstündigen Fahrt oder auf dem geankerten Dampfer. Ein Beispiel für eine Weihnachtsfeier auf dem Rhein: Abfahrt in Wiesbaden zu einer fünf Stunden dauernden Rundfahrt auf dem Rhein wunschweise nachmittags oder abends. Für die Gäste steht ein reichhaltiges Büffet mit großer Getränkeauswahl zur Verfügung, die Musik kommt aus dem CD-Player und getanzt wird auf dem zwei Meter breiten Gang. Die Preise verstehen sich meist pro ganzes Schiff, auch Verlängerungsstunden werden nicht personenweise, sondern für das Schiff abgerechnet. Die Büffets können auf Wunsch standesgemäß zum Beispiel als Buffet „Captains dinner“, Buffet „Klabautermann“ oder Buffet „Kombüsenschmaus“ angeboten werden.
Versaute Geschenke
Was poppt da auf dem Frühstückstisch? Die Antwort: Zwei Schweinchen als Salz-und Pfefferstreuer für das Frühstücksei oder den „Strammen Max“. Das ist nur ein Beispiel vieler versauter Geschenke, die man im Internet oder einen der vielen Sex-Shops in Deutschland erwerben kann. Der eine möchte seinen Partner gern in erotischer Kleidung, mit oder ohne Fesseln, in Lack oder Leder beziehungsweise einem anderen Outfit sehen. Der nächste mag seine Frau als Krankenschwester oder Serviererin mit „nichts drunter“ haben oder da ist die Frau, die ihren Mann gern als frivol aussehenden Polizisten oder Rocker mag. Der Fantasie sind in Deutschlands Schlafzimmern oder anderen Liebesräumen keine Grenzen gesetzt. Da kommt es schon häufig vor, dass unter dem Christbaum ein Dildo liegt oder anregende Wäsche. Gelegentlich wird auch ein Besuch in einem Pornokino oder Swinger-Club versprochen. Eifersuchtsfreie Partner schenken ihrem Liebsten auch schon mal einen geilen Abend mit einem Partner, egal ob monogam oder gleichgeschlechtlich. Die Palette der „versauten Geschenke“ ist groß, es kommt dabei immer auf die Fantasie und Vorlieben der Schenkenden und des Beschenkten an. Favorit bei deutschen Paaren in dieser Richtung sind eindeutig Versandhäuser, bei denen man per Internet bestellen kann und die Ware neutral geliefert wird.
Witze Feier
Immer wieder stellt man bei Feiern fest, dass es zu bestimmten Zeiten Stimmungslöcher gibt.
Doch das muss nicht sein. Einerseits kann man diese Lücken mit lustigen Spielchen für Jung und Alt füllen und andererseits ist ein gelungener Witz an der richtigen Stelle der Stimmungsmacher pur.
Doch leider kommt es gerade bei Familienfeiern, wo kräftig auch dem Alkohol zugesprochen wird, immer wieder dazu, dass Witze auf Kosten von bestimmten Personen gehen, was am Ende häufig in Streits endet.
Deshalb ist es ratsam, bei diesen Partys einige Themen bei den Witzen auszusparen. Dazu gehören politische Witze und Witze über bestimmte Personengruppen.
Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, einige Gäste, von denen man weiß, dass sie Stimmungsmacher sind, darum zu bitten, sich vorher Stichwortzettel mit neutralen Witzen zu machen, die man auch vor den Augen und Ohren von Kinder erzählen kann.
Optimal ist es, wenn sich mehrere Personen darauf vorbereiten, dann kommt es kaum zu Unterbrechungen und es gibt nichts Schöneres, als wenn sich mehrere Witzerzähler quasi immer wieder den Ball gegenseitig zuspielen, indem sie sich gegenseitig Stichwörter geben.
Dem einen oder anderen unvorbereiteten Gast fällt dann mit Sicherheit noch spontan ein Knaller ein.
Die Kinder sollten aus diesem Kreis nicht ausgeschlossen werden. Kindergarten- und Schülerwitze sind zwar meist banal, aber die lieben Kleinen tragen die manchmal so ulkig vor, dass schon Wortwahl und Stellage zum Lachen reizen.
Auf versaute Witze sollte in Gegenwart von Kindern verzichtet werden. Nicht, dass sie die irgendwann nicht sowieso kennen, aber die Kindergärtnerin oder Lehrerin wäre bestimmt nicht gerade erbaut, wenn Klein Fritzchen am nächsten Tag Hurenwitze anbringt.
Feier veranstalten
Bei der Planung größerer Feiern ist einiges zu beachten, um sie zu einem Erlebnis für alle Beteiligten werden zu lassen.
Nachdem Termin und Anlass feststehen, sollte man schauen, mit welchen Gästezahlen man rechnen muss und wie der Altersquerschnitt der zu erwartenden Gäste ist.
Die erste Entscheidung, die man treffen muss, ist der Ausführungsort für die Feierlichkeit.
Wenn viele besonders kleinere Kinder dabei sind, ist eine Gaststätte, in der noch zusätzlich normaler Publikumsverkehr läuft, natürlich nicht angeraten.
Da sollte man einen kleinen Festsaal anmieten oder sich nach einem geeigneten Raum zur Miete umschauen. Partyräume kann man mit oder ohne Bewirtschaftung für einen Tag pachten. Ist keine Bewirtschaftung dabei, sollte man sich vor Ort nach einem Partyservice umschauen, der für das leibliche Wohl der Gäste sorgt.
Bei größeren Gästezahlen mögen es die meisten Gastronomiebetriebe nicht, wenn man a la carte essen möchte. Da empfiehlt es sich, zwei oder drei Gerichte auszuwählen. Praktisch ist es da, wenn man weiß, wie viele Gäste zu erwarten sind.
Wer vorher Einladungen verschickt, sollte darauf achten, dass ein Hinweis auf Rückmeldung zum Erscheinen eingebaut wird. So kann man besser planen.
Bei größeren Feiern ist es üblich, abends auch zu tanzen. Dazu kann man entweder selbst Musik auflegen und eigene oder geliehene Tontechnik nutzen oder man bindet eine mobile Diskothek.
Meist entsteht zwischen Mittag, Kaffeetrinken und Abendessen ein kleines Stimmungsloch. Das sollte man mit Spaziergängen, Spielen oder ähnlichem auflockern. Das sorgt nicht nur für gute Laune, sondern auch für Bewegung und Platz im Magen für die nächsten lukullischen Leckerbissen.
Und ganz wichtig ist noch, den privaten Fotoapparat mitzunehmen oder einen Fotografen zu bestellen, sonst ärgert man sich hinterher über fehlende Erinnerungsfotos.
Flirten Disko
Noch immer ist der Tanzboden einer der wichtigsten Orte, wo man einen Menschen kennen lernen kann.
Besonders für Singles ab 30 wird es immer schwerer, geeignete Etablissements zu finden, weil trotz Ankündigung „Tanz ab 30“ oftmals sehr junges Publikum vorgefunden wird oder in ländlichen Gegenden sich dort ganze Familienclans zusammen finden, zu denen man als Außenstehender nur sehr schwer Kontakt bekommt.
Umso wichtiger ist die Art und Weise, wie man die Menschen anspricht, um nicht gleich beim ersten Satz durchs Raster zu fallen. Der sehr beliebte Satz „hast du mal Feuer“ fällt ja nun nach Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten und Diskotheken weg.
Ja und nun müssen sich die Herren der Schöpfung etwas Neues ausdenken. Manchmal ist ein Blick auf TV-Werbung nicht schlecht und lässt Ideen sprießen. Welche Dame würde zur Bitte um einen Tanz „nein“ sagen, wenn sie gleichzeitig eine Blume überreicht bekäme?
Vor der ersten Aufforderung schon mal Blickkontakt zu suchen, hat sich da auch als hilfreich erwiesen.
Viele Diskotheken sind inzwischen dazu übergegangen, Singelpartys zu veranstalten, wo ganz praktische Flirthilfen gegeben werden, die nun nicht so weit gehen müssen, dass man Tischtelefone installiert, wie das in einem Leipziger Etablissement der Fall ist, wo vorwiegend ältere Menschen verkehren.
Oft bekommen die Gäste Herzchen mit Zahlen aufgeklebt und auf den Tischen liegen Zettel und Stifte, wo man über den DJ Grüße hin und her schicken kann. Oft wird auch mit Animateuren gearbeitet, die das Eis brechen und die Stimmung in Schwung bringen sollen.
Aber eines sollte auf jeden Fall tabu sein: jemanden anzusprechen, wenn man vor lauter Alkoholseligkeit kaum noch gerade auf den Beinen stehen kann.
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